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transport logistic in München: Erfolgreicher Messeauftritt der Seaports of Niedersachsen

 

Niedersachsens Seehäfen werben für ihre Standortvorteile – Staatssekretärin Behrens und Abgeordnete des Unterausschuss Häfen & Schifffahrt im Dialog mit Hafen- und Logistikwirtschaft

München, 11. Mai 2017 | In diesen Tagen ist München wieder das Zentrum der internationalen Logistikwirtschaft: Die transport logistic, die seit Dienstag ihre Tore geöffnet hat, gilt als weltweite Leitmesse der Branche. Erneut präsentiert sich hier die niedersächsische Hafenwirtschaft unter der Dachmarke Seaports of Niedersachsen. Zahlreiche niedersächsische Umschlagsbetriebe und Logistiker, aber auch Reedereikunden, nutzen den Stand für ihre Kundengespräche. Die landeseigenen Gesellschaften Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing und Niedersachsen Ports stellen Ansiedlungsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven der Seehäfen vor. Während ihres gestrigen Messebesuchs suchten auch die Staatssekretärin im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium Daniela Behrens und eine Delegation des Unterausschusses Häfen & Schifffahrt im Niedersächsischen Landtag das Gespräch mit Hafenwirtschaft sowie deren Kunden und Geschäftspartnern.

Hochbetrieb auf dem 270 m² großen Messestand, der von der Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen GmbH organisiert worden ist, herrschte gestern während des traditionellen Niedersachsen-Abends. Der gemeinsame Kundenempfang des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Seaports of Niedersachsen, Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing, Niedersachsen Ports und dem Logistikportal Niedersachsen wurde von Staatssekretärin Daniela Behrens eröffnet. „Niedersachen ist das logistische Herz Europas und verfügt über ein leistungsfähiges Netzwerk von Seehäfen sowie Logistik- und Güterverkehrszentren, die in idealer Weise an den deutschen und europäischen Wirtschaftsraum angebunden sind. Wir bieten hervorragende Perspektiven und Wachstumsmöglichkeiten“, warb Behrens für die Kompetenz des Hafen- und Logistikstandortes Niedersachsen. Zahlreiche Kunden der niedersächsischen Seehäfen waren gekommen, um sich mit Hafenverantwortlichen aus Brake, Cuxhaven, Emden, Leer, Nordenham, Oldenburg, Papenburg, Stade und Wilhelmshaven über Entwicklungen, neue Angebote und Trends in den Häfen auszutauschen. Auch die Abgeordneten Johann-Heinrich Ahlers, Karsten Heineking, Bernd-Carsten Hiebing und Uwe Santjer, die den Unterausschuss Häfen & Schifffahrt im Niedersächsischen Landtag vertraten, konnten in zahlreichen Gesprächen während des Niedersachsen-Abends und während ihres vorangegangenen Besuchs der Messe viele Informationen für die weitere Diskussion der Hafenpolitik im Land sammeln.

Niedersachsens Universalhafen-Gruppe hat sich erfolgreich vor allem in hochspezialisierten Nischenmärkten etabliert und leistet einen erheblichen Beitrag zur Wertschöpfung und Schaffung von Arbeitsplätzen entlang der Küste. Durch Prozessoptimierung in der Hafenlogistik, neue Angebote bei Schiffsabfahrten, Erweiterungen von Hafeninfrastrukturen und Umschlagseinrichtungen kann die Abfertigungsqualität noch weiter verbessert werden. In zahlreichen Kundengesprächen auf der transport logistic werden die hieraus entstehenden Vorteile für die Kunden thematisiert. Hierbei spielt auch das Thema Digitalisierung eine Rolle.

Konkret stellt das Braker Hafenumschlagsunternehmen J. Müller seine Konzepte für Stückgutverladungen, z.B. von Windenergie-Komponenten, Eisen & Stahl sowie Forstprodukten vor. Auch das Thema Agrarlogistik, das für den Hafen Brake eine wesentliche Bedeutung hat, ist Gegenstand der Kundengespräche.
Cuxhaven präsentiert seine umfangreichen Logistikdienstleistungen für die Automobilindustrie und die Umschlagsmöglichkeiten für rollende Ladung aller Art sowie von Stückgütern und Projektladungen, dies auch im Hinblick auf den Bau von Liegeplatz 4, der als neue Mehrzweck-Kaianlage in Kürze zur Verfügung stehen wird. Zudem bietet Cuxhaven hervorragende Bedingungen für Verladungen von Windenergie-Komponenten sowie Installations- und Servicelogistik für Offshore-Windparks.
Die Hafenbetriebe aus Emden diskutieren in Gesprächen mit ihren Reedereikunden gezielt die weiteren Potentiale des Standorts. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Gütergruppen Automobile, Forstprodukte und Windenergie. Das erst kürzlich durch Niedersachsen Ports vorgestellte Perspektivpapier stellt dabei einen strategischen Rahmen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Hafens an der Ems.
Der Hafenbetreiber Rhenus Midgard aus Nordenham bewirbt während der transport logistic seine Kompetenzen bei Umschlag und Lagerung von Massengütern. Zudem gewinnt in Nordenham die Seekabellogistik immer weiter an Bedeutung.
Der Seehafen Stade, bekannt vor allem durch den Umschlag von industriellen Rohstoffen und Fertigprodukten, stellt in München auch seine Kompetenz als Stückguthafen vor.

In Papenburg ist das Hafengeschäft einerseits durch große Maschinenteile sowie Stahlprodukte, andererseits durch Massengutumschlag geprägt. Vertreter des Hafens an der Ems informieren während der Messetage über Entwicklungen und Perspektiven am Standort.
Oldenburg und Leer bilden strategisch bedeutende Schnittstellen zwischen See- und Binnenschifffahrt und werben für ihre Kompetenzen beim Umschlag von Baumaterialien und Futtermitteln für regionale und überregionale Kunden.
Die Entwicklungen am Containerterminal sind eines der vorherrschenden Themen für Wilhelmshaven. Während ihres Messeauftritts in München kann die Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH & Co. KG vor allem mit dem großzügigen Flächenangebot im Güterverkehrszentrum inklusive einer trimodalen Anbindung sowie mit dem deutlich erweiterten Angebot von Reederei-Allianzen in den Kundengesprächen punkten. Von besonderem Interesse auf Seiten des Fachpublikums entwickelten sich die Angebote des Reederei-Zusammenschlusses OCEAN Alliance und die diversen neuen Offerten von regelmäßigen Container-Shuttle-Verbindungen auf der Schiene in das deutsche und internationale Hinterland. Die positive Entwicklung des HES-Tanklagers in Wilhelmshaven wie auch aktuelle Trends beim Umschlag von Rohöl und Kohle sind weitere Punkte, die von den Wilhelmshavener Hafenvertretern auf der Messe thematisiert werden.

Aktuelle Fortschritte beim Ausbau der landeseigenen niedersächsischen Seehäfen präsentiert Niedersachsen Ports als Gesellschaft für Hafeninfrastruktur. So werden in Brake augenblicklich die Sanierung und Erweiterung der Südkaje, die Modernisierung der Umschlagsanlagen sowie der Bau eines neuen Bahnübergangs vorangetrieben. In Cuxhaven sind die Bauarbeiten für den Liegeplatz 4 als neue Anlage für Mehrzweckumschlag am Europakai in vollem Gang. Hier werden bis Ende des Jahres 290 Meter Länge inkl. Schwerlastbereich und acht Hektar neue Flächen für den Umschlagsbetrieb geschaffen. Zudem wird der Liegeplatz 9.3 an der Cuxhavener Offshore-Basis ausgebaut. In Emden laufen die Vorbereitungen zur Planfeststellung des Großschiffsliegeplatzes, um künftig weiteres Wachstum im Automobilumschlag generieren zu können. Erst kürzlich wurde hier das neue Perspektivpapier für den Hafen vorgestellt, das die strategische Weiterentwicklung des Hafens forcieren soll.

Am heutigen Donnerstag lädt der Fachbereich Seefahrt der Jade Hochschule am Campus Elsfleth zu seinem traditionellen Alumnitreffen auf dem Seaports-Messestand. „Die Hafenwirtschaft in Niedersachsen profitiert regelmäßig vom sehr hohen Ausbildungsniveau an der Jade Hochschule. Der Dialog auf der Messe zwischen den Absolventen, die zum Teil in verantwortlichen Positionen im Bereich Einkauf von Logistik und Transportdienstleistungen bei namhaften Industrieunternehmen tätig sind und unseren Hafenunternehmen in Niedersachsen bietet zudem die Chance für Geschäfte für unsere Häfen“, erläutert Inke Onnen-Lübben, Geschäftsführerin der Seaports of Niedersachsen GmbH. Prof. Dr. Klaus Harald Holocher, Professor für Europäische Verkehrswirtschaft und Hafenmanagement, will mit der Veranstaltung auch gezielt den Austausch zwischen aktuell Studierenden, Absolventen und der Hafenwirtschaft fördern.

Während ihres gestrigen Messebesuchs suchten auch die Staatssekretärin im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium Daniela Behrens und eine Delegation des Unterausschusses Häfen & Schifffahrt im Niedersächsischen Landtag das Gespräch mit der Hafenwirtschaft sowie deren Kunden und Gesprächspartnern. von links nach rechts: Karsten Heineking, Daniela Behrens, Uwe Santjer, Inke Onnen-Lübben, Johann-Heinrich Ahlers, Bernd-Carsten Hiebing

Während ihres gestrigen Messebesuchs suchten auch die Staatssekretärin im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium Daniela Behrens und eine Delegation des Unterausschusses Häfen & Schifffahrt im Niedersächsischen Landtag das Gespräch mit der Hafenwirtschaft sowie deren Kunden und Gesprächspartnern.
von links nach rechts: Karsten Heineking, Daniela Behrens, Uwe Santjer, Inke Onnen-Lübben, Johann-Heinrich Ahlers, Bernd-Carsten Hiebing

 

Messen | Veranstaltungen 2017|2018
Kontakt Seaports

Seaports of Niedersachsen GmbH
Hindenburgstraße 28
26122 Oldenburg

Tel.:+49 (0) 441 361 888-88
Fax:+49 (0) 441 361 888-89

E-Mail:info@seaports.de
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